Lohnt sich das?

Lohnt sich das?

Der STANDARD-Podcast über Geld

Die besten Spartipps für den Urlaub

Die besten Spartipps für den Urlaub

Die Urlaubssaison steht vor der Tür, und viele wären angesichts der hohen Temperaturen wohl auch jetzt schon lieber am Strand. Aber wann ist eigentlich der beste Zeitpunkt, einen Urlaub zu buchen? Sind Onlineportale immer günstiger, und ist eine Reiseversicherung wirklich notwendig? Wie man das Urlaubsbudget am besten schont und was man beim Buchen beachten sollte, darüber sprechen in dieser Folge Sascha Aumüller und Markus Böhm, zwei Reiseexperten aus dem STANDARD-Lifestyle Ressort, mit Moderatorin Anika Dang.

Wie man Dynamic Pricing austrickst

Endlich wieder Sommer, endlich wieder Urlaub. Aber nicht immer weiß man schon im Winter zuvor Bescheid, worauf man nächsten Sommer Lust hat: Ein Familienurlaub in Italien am Meer? Oder doch mal ein Städtetrip in den Norden? Wer sich spontan im Internet zu Urlaubsmöglichkeiten umsieht kann sich dabei auch schon einmal wundern. Irgendwie ändern sich die Flugpreise, die Hotelzimmer haben auch vielleicht an einem Tag teurer gewirkt als an einem anderen.

Das sogenannte Dynamic Pricing macht sich also bemerkbar. Zahlreiche Unternehmen und Anbieter wenden dynamische Preisgestaltung an, ganz nach dem Buchungsverhalten oder Angewohnheiten von Konsumentinnen und Konsumenten. Ob wir dem überhaupt noch entkommen können und wie der Urlaub vielleicht doch nicht so teuer wird, erklärt in der neuen Folge von "Lohnt sich das?" Shirin Forstner, sie ist Direktorin bei Strategy&, der globalen Strategieberatung aus dem Netzwerk der Unternehmensberatung PwC. Forstner berät Händlerinnen und Händler, sowie Unternehmen zur digitalen Transformation und verrät Moderatorin Melanie Raidl im Podcast, nach welchem Muster dynamische Preise entstehen.

Wie komme ich an ein Spitzengehalt?

Hohe Summen, die jedes Monat aufs eigene Konto wandern: Das kennen wohl all jene, die sich zu den Spitzenverdienern zählen können. Aber wer gilt hierzulande eigentlich als Topverdienerin und wie kommt man zu einem Einkommen jenseits der 100.000 Euro? Gleichzeitig spalten so hohe Gehälter auch die Geister. Denn wer entscheidet eigentlich, welche Arbeit wie viel wert ist? Über diese und weitere Fragen sprechen wir in unserer heutigen Folge mit Martina Ernst. Sie ist mit ihren Gehaltsberatungsfirmen Salary Negotiations und Fair Equal Pay eine Expertin rund um Gehaltsfragen.

Lohnt sich Gold als Anlage noch?

Es funkelt, es glänzt und viele Anlegerinnen und Anleger schwören darauf: Gold. Aber kann man 2024 noch auf den Zug aufspringen – ganz nach dem Motto "old, but gold"? Und wenn ja, sollte man Goldbarren zuhause bunkern oder lieber in passende ETFs investieren? Das und mehr klären wir heute mit dem Gold-Experten Ronald Peter Stöferle, seines Zeichens im Fund Management bei der Fonds- und Vermögensverwaltungsgesellschaft Incrementum AG tätig und Autor des "In Gold we trust"-Reports. Moderiert wird diese Sendung von Alexander Amon.

**Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)

Wie spart man richtig?

Wer finanziell "ungesund lebt", der wird einen negativen Effekt auf alle Lebensbereiche feststellen. Speziell in Zeiten wie diesen, haben das viele von uns mit Sicherheit schon festgestellt. Dabei haben wenige von uns gelernt, wie man richtig spart und in unserer schnelllebigen Welt voller Social-Media-Influencer wird Geld auf die Seite legen nie besonders sexy präsentiert. Eher das Gegenteil. 

Deshalb haben wir uns für diese Folge mit Martin Granig zusammengesetzt, seines Zeichens Co-Founder der App Monkee, die beim Sparen helfen soll. Er erklärt uns, wieso Geld sehr wohl glücklich macht, für welche Dinge man auch Geld ausgeben sollte und wie man sich beim Sparen mit Gamification ein wenig selbst motivieren kann. Moderiert wird diese Sendung von Alexander Amon.

Kann man mit der Zucht von Pflanzen reich werden?

Die meisten Menschen denken bei Geldanlage und Investments an Aktien, Kryptos, aber auch Uhren und Sneaker. Dabei gibt es aber auch Möglichkeiten um mit Lebewesen nebenbei das Konto aufzubessern.
Wer sich mit Pflanzen ein bisschen auskennt, Stecklinge und Ableger von verschiedenen Arten züchtet und anbietet, kann diese zu Geld verwandeln. Gerade in der Coronazeit hat das grüne Business geboomt, erzählt Daniel Kern, Pflanzenverkäufer und -züchter in der neuen Folge von "Lohnt sich das?" Moderatorin Melanie Raidl. Seit einigen Jahren bietet er Pflanzen sowohl über die eigene Homepage seines Gewerbes, als auch auf willhaben an.

25.000 Euro Erbe für alle – eine gute Idee?

Angehörigen der Gen Z wird gerne nachgesagt, sie würden sich im Job nicht mehr so anstrengen, weil ohnehin ein Erbe auf sie wartet. Das trifft vielleicht auf manche, aber bei weitem nicht auf alle zu. Eine Möglichkeit allen jungen Menschen einen leichteren Start zu ermöglichen, ist das staatliches Grunderbe. Doch wie genau soll das funktionieren? Darüber spreche ich in unserer heutigen Folge mit meinem Studiogast Joseph Gepp, Leiter des Wirtschafts-Ressorts im STANDARD.

Kann man mit der Spieltheorie reich werden?

Mit der sogenannten Spieltheorie schwören viele Börsianerinnen und Anleger darauf, den Markt genauestens kennenzulernen und so viel Geld zu lukrieren. Die Theorie dazu ist, dass die Börse ein mathematisches Spiel mit strengen Regeln ist. Im Grunde sollen dabei Entscheidungen analysiert werden, wie Menschen zum Beispiel bei Konflikten an der Börse handeln. Warum die Theorie wesentlich komplexer als einfaches Gambling ist und wie Akteurinnen und Akteure sie tatsächlich anwenden, bespricht in dieser neuen Folge Stefan Vinzenz, Mitarbeiter am Institut für strategische Kapitalmarktforschung an der Wirtschaftsuniversität und Quantitative Researcher bei der ZZ Vermögensverwaltung, mit Moderator Michael Windisch.

Darum werden "aktive" ETFs bei Anlegerinnen beliebter

Wer nicht allzu risikoreich investieren will und sein Geld passiv vermehren möchte, entscheidet sich gern einmal für die Exchange Traded Funds, also ETFs. Vor allem Kleinanlegerinnen und -anleger entscheiden sich unter anderem für diese Form des Investments. ETFs bilden sehr oft einen passiven Börsenindex ab und gelten häufig langfristig als gut zu haltendes Produkt. Ein kleiner Markt an aktiv gemanagten ETFs ist seit einiger Zeit in den USA immer beliebter und tritt nun auch immer mehr in Europa auf. Über die Vor- und Nachteile und was eine aktive Form der ETFs überhaupt bedeutet, spricht in der neuen Folge von "Lohnt sich das?" Ivan Durdevic, Leiter der ETF-Distribution für Österreich, Deutschland und die Schweiz für den internationalen Vermögensverwalter JPMorgan, mit Moderatorin Melanie Raidl.

Ist jetzt der beste Zeitpunkt zum Hauskauf?

Die Immobilienpreise sind seit der Pandemie stark gestiegen, doch nun fallen sie langsam. Ist nun also nun der perfekte Moment, eine Wohnung oder ein Haus zu kaufen – oder lohnt es sich erstmal abzuwarten? Und ist Eigentum eigentlich immer eine gute Investition? Darüber sprechen in dieser Folge die Moderatorin Anika Dang und ihr Studiogast Martin Putschögl, Leiter des Immobilienressorts im STANDARD.