Lohnt sich das?

Lohnt sich das?

Der STANDARD-Podcast über Geld

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00:00:17: Willkommen zu.

00:00:18: Lohnt sich das, der Standard-Podcast über Geld.

00:00:20: Mein Name ist Natascha Ickert.

00:00:22: ein Haus oder ein paar hunderttausend Euro.

00:00:25: Erben klingt eigentlich ziemlich gut bis die Geschwister anfangen zu streiten und sich die Frage stellt wer bekommen was?

00:00:31: Was passiert eigentlich wenn man kein Testament hat?

00:00:34: Und kann man seine Kinder eigentlich enterben?

00:00:36: Was man beim Verr erben oder beim Erben beachten muss und welche Fehler man dabei besser vermeiden sollte Das klären wir in der heutigen Folge und zwar mit dem Rechtsanwalt Christian Weber.

00:00:47: Schön, dass du da bist Christian.

00:00:48: Hallo Natascha!

00:00:49: Danke für die Einladung.

00:00:50: Bevor wir anfangen hier ein wichtiger Hinweis es lohnt sich uns auf Spotify, Apple Podcast oder auch in mir Podcasts hört zu abonnieren.

00:00:56: dann verpasst ihr nie eine neue Folge.

00:00:58: Springen mal gleich rein.

00:00:59: Du bist ja rechts an Wald und hast deswegen schon sehr viele Fälle bearbeitet vielleicht auch ein paar Ungewöhnliche.

00:01:07: Was ist denn der ungewöhnlichste Erbfall den du in der Praxis miterlebt hast?

00:01:11: Lustigerweise das du das ansprichst?

00:01:14: Es handelt sich nämlich um einen der sich ereignet hat, noch bevor ich Rechtsanwalt wurde.

00:01:19: Nämlich zu Zeiten meines Studiums.

00:01:21: Ich muss kurz ausführen... Ich war damals als Student beschäftigt bei einer Rechtsanweltin und da kam es zu einem sehr skurrilen Fall, wonach eine übergangene Stieftochter ein Einfamilienhaus erben wollte Und das Sachverhalten so war dass sie kein Erbrecht hatte auf das sie sich berufen konnte und mehr oder weniger alle zwei Wochen überraschenderweise eine neue, letztwillige Verfügung als ein Testament auftauchte.

00:01:51: Manchmal hinter den Nachkästchen, manchmal in einem auf einmal aufgefundenen Safe oder in einem Schließfach.

00:01:59: und so zog sich dieses Verfahren doch über mehrere Jahre bis dahin dass der wirkliche Erbe, der testamentarisch eingesetzt wurde die Räumung des Hauses erwirken musste nämlich von dieser Stiefdochter, die sich übergangen fühlte

00:02:14: D.h.,

00:02:14: sie hat die Testament gefälscht, kann man das so?

00:02:18: Das kann man nicht sagen, weil es nie nachgewiesen wurde.

00:02:22: Ich sage nur, es sind sehr viele Testamente aufgetaucht.

00:02:26: Mit der gleichen Handschrift oder mit einer anderen?

00:02:28: Ich kann nur so viel sagen... Die Gerichte sahen in diesen Testamenten keine gültige letztwillige Verfügung unter Verstorbenen.

00:02:35: Verstehe!

00:02:36: Soviel Anwalt spreche ich auch noch, dass ich das verstehe.

00:02:39: Welche Vorstellung hält sich dann über das Erdbrecht?

00:02:41: hartnäckig ist aber vielleicht komplett falsch.

00:02:44: Nun grundsätzlich, es kommt immer wieder vor dass Leute denken sie sind bei der Verfügung über ihr Vermögen gänzlich frei.

00:02:52: Das ist in Österreich nicht so.

00:02:55: Es kommt wie man so schön bei den Juristen sagt immer darauf an.

00:02:58: Gibt es nahe Angehörige dann begrenzt das Gesetz die sogenannte Testierfreiheit?

00:03:04: Das bedeutet konkret Bei Kindern oder bei Ehegatten oder eingetragenen Patten muss dem jeweiligen immer der sogenannte Pflichtteil bleiben.

00:03:15: Man kann zwar mit letztwilliger Verfügung einen Erben bestimmen, der bekommt dann die ganzen Farnisse, er bekommt die Immobilien.

00:03:22: jedoch muss dem sogenannten pflichtteilsberechtigten immer ein gewisses Ausmaß in Geld – das ist das Wichtige!

00:03:29: Der Pflichteilsberechte hat keinen Anspruch auf irgendwelche Farnnisse sondern nur auf Geld.

00:03:34: Dieser muss ihm aber jedoch verbleiben.

00:03:36: Das heißt, so ganz enterben kann man niemanden gar nicht.

00:03:39: Nur unter gewissen Voraussetzungen die das Gesetz vorsieht – das wäre beispielsweise wen der potenzielle Erdberechtigte?

00:03:46: -, dass ja auch die Voraossetzung für den Pflicht als Anspruch ist.

00:03:50: Grobe strafbare Handlungen gegen den Erdblasser verfügt oder grob undankbar ist.

00:03:55: Also gibt es gewisse Vorassetzungen im Gesetz wo ein Enterben tatsächlich möglich ist?

00:04:00: Das ist jedoch nicht zu einfach!

00:04:01: Ja, okay das dachte ich auch nicht.

00:04:03: Also

00:04:04: als Beispiel wäre es ein krasses Beispiel muss man nennen der ja berechtigte Begeht gegenüber dem eher blasser grobe körperliche Straftat.

00:04:15: Okay,

00:04:16: verstehe auf diesem Level befinden wir

00:04:18: uns oder er versucht überhaupt den letzten Willen des Verstorbenen absichtlich zu vereiteln.

00:04:23: Das wäre auch eine Derbungsgrund.

00:04:25: Gehen wir noch mal ganz zurück auf Anfang.

00:04:27: Wann sollten wir uns überhaupt mit Erben beschäftigen?

00:04:29: Wer, der erbt oder der vererbt und am besten beide?

00:04:33: Grundsätzlich ist das natürlich immer eine Veranlassung die der Airblasser zu treffen hat oder der künftige Airblaser.

00:04:41: Das

00:04:41: heißt ja der stirbt.

00:04:42: Sterben werden wir wohl über alle einmal aber ich glaube es ist gar keine Frage des Alters wann man sich Ereben oder Fährerben beschäftigen sollte, sondern eher eine Frage der Lebenssituation.

00:04:55: Hat man Kinder?

00:04:57: Hat man einen Lebensgefährten?

00:04:59: Will man das jemand bedacht wird?

00:05:01: Man muss sich im Klaren sein was passiert wenn ich keine Vorsorge treffe und was will ich abweichen von der allfälligen gesetzlichen Erbfolge regeln?

00:05:11: Beispiel Ich habe ein Lebensgefährt in die ich nicht heirate.

00:05:14: Ich will aber, dass sie in meiner Eigentumswohnung leben kann.

00:05:16: Dann muss ich letztwillig dafür sorgen oder bereits auch schon zur Lebzeiten, dass Sie ein gesichertes Recht am Verbleib in diesem Objekt

00:05:24: hat.".

00:05:25: Gleichsam wäre es wenn ich sage, ich habe einen guten Freund und mir ist es wichtig das der gewisse Vermögensgegenstände nach meinem Tod erhält.

00:05:33: dann muss sich das letztwillige verfügen weil er hat ansonsten keinen Anspruch auch wenn ich es ihm mündlich mehrfach zugesagt habe.

00:05:40: Ja,

00:05:40: das ist also sozusagen in jeder Lebenslage.

00:05:42: Gilt es sich vielleicht damit beschäftigen?

00:05:44: Das finde ich schon mal einen guten Hinweis in vielen Lebenslagen.

00:05:48: Ich würde meinen Es schadet nicht sich ganz generell Gedanken darüber zu machen.

00:05:54: was will ich?

00:05:55: einfach nur um sich beraten zu lassen?

00:05:57: Dann wird im Regelfall der Rechtskundige, der Notar und der Anwalt wie auch immer wird Empfehlungen aussprechen Was notwendig ist, was nicht notwendig isst Und wird eine maßgeschneiderte Lösung dafür finden.

00:06:09: Was passiert denn jetzt genau, wenn ein Mensch stirbt?

00:06:12: Was passiert dann genau rechtlich.

00:06:14: Was wird dann in Gang gesetzt?

00:06:16: Nun grundsätzlich nach dem Tod eines Menschen beginnt automatisch ein Verlassenschaftsverfahren.

00:06:20: Ein sogenannte Gerichtskommissär das ist immer der Notar erhebt in weiterer Folge im Rahmen der Todesfallsaufnahme welche Angehörigen es gibt ob es letztwillige verfügungen gibt welche Vermögenswerte da sind sind Schulden da?

00:06:34: Es wird eine Abfrage im Testamentsregister durchgeführt, um quasi den Sachverhalt zu erheben hinsichtlich des Verstorbenen.

00:06:41: Und so dann wird im Rahmen des Verlassenschafts-Verfahren vor dem Notar geklärt.

00:06:46: wer hat möglicherweise Ehrberichte?

00:06:48: wie schaut es mit den Testament aus?

00:06:50: und so weiter und sofort?

00:06:51: Ist das eine Datenbank online?

00:06:53: wo muss ich dann sozusagen nachschauen?

00:06:54: kann?

00:06:54: was für Testamente oder wie kann man sich das vorstellen?

00:06:57: Es ist vermerkt dass ein Testament existiert und wo es hinterlegt ist.

00:07:02: Ah ja Also auch hinterm Nachkassel?

00:07:06: Nein, das betrifft nur die Testamente, die bei den Nordalen und Rechtsanwälten errichtet wurden.

00:07:11: Ah!

00:07:11: Okay,

00:07:11: d.h.,

00:07:12: nicht... Oder zur Anmeldung im Testamentregister übergeben wurde.

00:07:15: Okay, verstehe.

00:07:17: Wenn du zu mir kommst und ich erreichte ein Testament für dich und du sagst lieber Christian, registriere dieses Testament bitte und es kommt irgendwann der Tag der Tage dann scheint auf, bei mir liegt ein Testament von der Natasche.

00:07:31: Ah, verstehe.

00:07:32: Jetzt können wir das besser vorstellen!

00:07:34: Aber wer erbt denn wenn man dann kein Testament hinterlassen hat?

00:07:36: Das passiert ja wahrscheinlich auch manchmal...

00:07:38: Es passiert sogar sehr häufig.

00:07:41: und grundsätzlich gibt es in Österreich eine gesetzliche Erbfolge die bestehend sich nach dem sogenannten Parentellensystem.

00:07:47: Das ist ein schreckliches

00:07:48: Wort.

00:07:49: Es ist ein Schreckliches Wort.

00:07:50: Jeder Jurist kennt das aus dem Studium.

00:07:52: Es heißt im Wesentlichen nichts anderes dass die nächsten Angehörigen erben sollen.

00:07:57: Grundsätzlich ist es so dass die Nachkommen neben dem Ehegarten bevorzugt das Erbrecht haben.

00:08:03: Das heißt, ich habe zwei Kinder als Beispiel, habe eine Ehepfrau dann erben meine Kinder und meine Ehefrau in diesem Fall sogar jeder ein Drittel.

00:08:12: Habe ich das nicht beispielsweise keine Nachkommen und keine Ehegardien?

00:08:16: Dann erben die Nachkommen meiner Eltern und deren Nachkommen.

00:08:20: es geht immer dann einer Stufe weiter nach oben von der Abstammung bis zu einer gewissen Grenze Ja.

00:08:29: Und so bestimmt sich dann, wer bekommt mein Vermögen wenn ich eben keine letztwillige Verfügung hinterlassen habe?

00:08:36: Anderes Beispiel!

00:08:37: Wenn man einen Partner oder ein Kind hat aber auch Eltern und man verstirbt aber vorher also vor den Eltern Wer erbt denn dann?

00:08:44: Wer ist denn dann die nächste Angehörigperson?

00:08:46: Du stirbst vor den Ältern

00:08:48: Genau Haberbarfamilie, Partner und alles.

00:08:50: Dann tritt ganz normal die gesetzliche Jappfolge ein du hast deinen Nachkommen und der jappt egal wie alt der ist

00:08:56: Okay.

00:08:57: Das heißt, es geht zuerst nach unten und dann

00:08:59: nach

00:08:59: oben.

00:08:59: Es geht immer...

00:08:59: das ist ganz wesentlich!

00:09:01: Nämlich sobald eine sogenannte Parentele erbt also der Nachkomme erbt von den anderen Parentellen niemand mehr.

00:09:08: Verstier, verstehe du hast mir vorher im Vorgespräch ein sehr lustige Geschichte erzählt von einer Dame.

00:09:14: die hatte nämlich keinen Testament hinterlassen?

00:09:17: Es gab einen Schriftstück von ihr.

00:09:19: nur es war außerordentlich strittig was sie damit gemeint hat was sie dort festhielt.

00:09:24: Es war nicht ganz klar.

00:09:26: Will sie jetzt einen Erben einsetzen oder sind das nur sogenannte Vermächtnisse, die sie jemandem zugutekommen lassen will?

00:09:34: Und so kam es dann dazu dass diese doch sehr betagte Dame relativ viele Nebenlinien hatte.

00:09:40: Die er berichtigt waren in diesem Verfahren und es brachte dann ein Streit aus wer hat denn jetzt das bessere Erbrecht?

00:09:49: einer der glaubt er sei auf Basis eines Testamentes eingesetzt worden oder die anderen, die nach dem Gesetz erben.

00:09:57: Und bei diesem Verlassenschaftsverfahren vor Gericht waren dann mehr als zwanzig potenzielle Erben Verfahrensbedeiligte und diese hätte sich leicht vermeiden lassen, wenn sich die Verstorberne damals hätte beraten lassen – wer denn alles bekommen soll?

00:10:13: Oder was sie denn will?

00:10:15: Das heißt der Unterschied zwischen einem gesetzlichen Erbfolge- und ein Festament ist gar nicht so klar in manchen Fällen.

00:10:21: wie ich es jetzt bei dir raushöre

00:10:23: So würde ich es gar nicht sagen, sondern es geht eher darum wie ist das was jemand schreibt zu interpretieren.

00:10:30: Ist es eine sogenannte Erbseinsetzung?

00:10:32: Nämlich XY soll das und das bekommen.

00:10:35: also soll mein Erbe sein und meinen Gesamtrechtsnachfolger sein oder soll der möglicherweise nur gewisse Gegenstände erhalten oder einen gewissen Geldbetrag?

00:10:45: Das ist hier die spannende Frage.

00:10:47: man muss nämlich auch erwähnen in diesem Zusammenhang selbst wenig eine schriftliche Anordnung Treffe und über einzelne Dinge verfüge heißt das nicht, dass ich einen Erben einsetze, sondern sich damit die gesetzliche Erbfolge zur Gänze ausschließe.

00:11:01: Tricky!

00:11:02: Tricky?

00:11:03: Wie soll denn so ein Testament eigentlich aussehen?

00:11:05: im Idealfall macht man das wahrscheinlich mit einem Notar, mit einer Notarin vermutlich.

00:11:10: oder kann man schon GPT fragen bitte machen wir ein Testament.

00:11:13: ganz generell.

00:11:15: Ich bin niemand der sich der künstlichen Intelligenz verschließt jedoch muss man vorsichtig sein da rechtlich Unkundige oftmals gar nicht wissen, was sie tatsächlich suchen und es auch nicht ausreichend interpretieren können.

00:11:27: Deshalb ist zumindest um sich abzusichern der Gang zu einem Professionisten empfehlenswert – ich will nicht sagen notwendig, jeder entscheidet für sich selbst etwas Notwendiges aber empfehlenswert, derenem zumindest sagen kann Ist das gültig?

00:11:40: Was ich hier geschrieben habe oder ist das nicht?

00:11:42: Ja verstehe Woran entzünden sich denn Erbstrattigkeiten in Familien am häufigsten?

00:11:47: einfach nur in deiner Praxis.

00:11:48: jetzt mal

00:11:49: ganz generell muss man sagen Es geht sowie in vielen Angelegenheiten auch ums Geld.

00:11:54: Der eine bekommt zu viel, der andere bekommt zu wenig immer nach der Ansicht des jeweils anderen und dann beginnt man zu streiten.

00:12:02: Es gibt ja auch oft die Situationen dass manche Erben zur Lebzeiten für den Verstorbernen viele Leistungen erbracht haben nämlich im sozialer Hinsicht.

00:12:14: sie haben sich realmäßig gekümmert Sie waren auf einen Kaffee da, sie haben es sich so angemacht.

00:12:19: das ändert zwar nicht zwangsläufig etwas am jeweiligen Ehrbrecht, jedoch schafft es natürlich eine gewisse Schieflage im zwischenmenschlichen Bereich.

00:12:28: Das hat aber nicht immer etwas mit der richtlichen Situation zu tun.

00:12:31: und dann kommt wie so oft der Fall du hast dich nie um die Oma umgeschaut.

00:12:37: Ich war immer bei ihr.

00:12:39: Du nehmt alles.

00:12:39: Und was sagt das Gericht und das Recht dazu?

00:12:41: Nun außer es liegen gewisse Ausnahmen davon vor.

00:12:45: Es würde auch ein bisschen zu sehr ins Detail gehen.

00:12:48: Er habt jeder nach seiner Eabquote, wie es das Gesetz vorsieht.

00:12:51: Egal ob jetzt jeden Sonntag zum Café da war oder nicht.

00:12:53: Es gibt natürlich auch Ausnahmen, wenn jemand niemals Kontakt zum Airblasser hatte oder auf einen sehr langen Zeitraum keinen Kontakt zum airblasser hat.

00:13:02: Jedoch ist das nicht die

00:13:04: Regel.".

00:13:05: Das heißt, wie sollte ein Antestament gestaltet sein damit's wirklich wirksam ist?

00:13:10: Reicht da so eine Handschrift.

00:13:12: Nun, wir unterscheiden in der Praxis grundlegend zwei Formen des Testamentes die ganz überwiegend vorkommen.

00:13:18: Das ist das eigenhändige Testament, dass vom Erblasser zur Genze selbst zu schreiben und auch zum Unterschreiben ist.

00:13:25: Und das fremdhändigen Testament, das beispielsweise der Anwalt oder den Notar errichtet, das dann vom Erbloesser unterfertigt wird mit dem zusätzlichen Vermerk, dass es sich hier um seinen letzten Willen handelt – auch handschriftlich!

00:13:38: Und dieses Testament ist von drei Testaments zeugen auch zu unterfertigen.

00:13:43: Gleichzeitig.

00:13:45: Und ist das eine Wasserfeste als das andere?

00:13:47: Nein,

00:13:48: es ist rechtlich gleichwertig.

00:13:50: Nur

00:13:50: die Form der Errichtung ist eine andere.

00:13:54: Kann ein Testament später geändert oder wiederrufen werden?

00:13:57: Grundsätzlich steht es dem Airblasser jederzeit zu seinen letzten Willen abzuhändern, gänzlich zu widerrufen und überhaupt vollkommen andere Leute als eine Erben einzusetzen.

00:14:09: Das ist sein freies Recht, es empfiehlt sich nur jedenfalls festzuhalten dass vorhergehende Testament nicht mehr gültig sein sollen.

00:14:18: man kann diese auch vernichten und bei der neuen Erstellung eines Testamentes natürlich die entsprechende Sorgfalt walten zu lassen und hinsichtlich der geänderten Situation rechtlichen Rat einzuholen.

00:14:31: Ja das stimmt.

00:14:32: jetzt glaube ich auch.

00:14:33: auf jeden Fall.

00:14:34: Kommen wir nochmal zum Pflichtanteil.

00:14:37: Was ist denn genau der Pflicht-Anteil?

00:14:39: Es ist der

00:14:41: Pflichteil.

00:14:42: Der Pflichtteil, ja.

00:14:43: Der Pflichtteil ist grundsätzlich der Geldanspruch desjenigen, der aus der Verlassenschaft nur unzureichend bedacht wurde – ich gebe ein Beispiel.

00:14:56: Jemand verstirbt und das einzige nennenswerte Vermögen dass er hatte war eine Liegenschaft um sagen wir eine Million Euro, und diese Liegenschaft wird geschenkt an Sohn A. Sohn B erhält zu Lebzeiten gar nichts.

00:15:11: Dann wäre es so dass nach der gesetzlichen Eabfolge jeder die Hälfte der Ligenschaft bekäme.

00:15:18: Von den beiden?

00:15:18: Genau!

00:15:19: Jetzt ist aber im Nachlass nichts mehr vorhanden weil Sohn a schon alles bekommen hat Und da verstorben nicht aus.

00:15:26: möglicherweise auch sowohl, denn er hatte sie ihm ja übertragen.

00:15:29: Nun hat Sohn b die Möglichkeit klacksweise einzufordern, dass ihm doch ein gewisser Anteil an dem zukommt was sein Vater seinen Bruder gegeben hat.

00:15:39: Und das wäre in diesem Fall der sogenannte Pflichtteil.

00:15:42: Der bestimmt sich daran wie hoch wäre die Erbquote gewesen, die ihr nach dem Gesetz bekommen hätte und hie von die Hälfte?

00:15:49: Das heißt von einer Million...

00:15:51: Ein Viertel!

00:15:53: Genau.

00:15:53: Zweiundfünfzigtausend Euro im Geld.

00:15:56: Und kommt man mit dieser Klage oft durch?

00:15:58: oder ist es eher...?

00:15:58: Das kommt sehr häufig vor.

00:16:00: Also diese Konstellationen kommen in der Praxis sehr häufig vor.

00:16:03: Und sind auch dann erfolgreich, für denen er klagt, dass er den Pflichtteil haben möchte?

00:16:07: Dushaus!

00:16:07: Das ist ein stark feinfaches Beispiel.

00:16:10: Es kommt immer darauf an, haben die jeweiligen Berechtigten schon zu Lebzeiten Zuwendungen erhalten.

00:16:16: In welchem Ausmaß, in welcher Höhe ist dies zu berücksichtigen?

00:16:20: Das kann durchaus sehr komplex werden.

00:16:22: Ja das glaube ich.

00:16:24: Kann man mal sein Immobilien, das ist ja sowieso dein Steckenpferd.

00:16:27: Was gilt dann, wenn ein Familienmitglied zu Lebzeiten bereits eine Immobile bekommen hat?

00:16:33: Da muss ich verweisen auf das was ich vorher schon sagte.

00:16:38: Es gibt gewisse weitere Dinge über die man sich im Klaren sein muss, wenn man zu Lebzeit bereits das Einfamilienhaus in dem man selbst jahrzehntelang gewohnt hat überträgt an den Sohn und wie noch immer an die Tochter ans Enkelkind.

00:16:52: Man sollte sich im klaren sein Wenn man das Eigentum an seiner Liegenschaft aufgibt und sich nichts weiteres vorbehält, dann gehört das demjenigen, dem ich es gebe.

00:17:03: Ich bin nicht abgesichert dadurch darauf, dass ich weiterhin drinnen wohnen kann – wenige mir nicht!

00:17:09: Ein Fruchtgenussrecht aus Bedinge oder ein Wohnrecht?

00:17:13: oder unter Umständen könnte auch derjenige, den ich übertragen habe die Ligenschaft belasten und dann seinen Verpflichtungen nicht nachkommen.

00:17:20: Klassiker wäre der Kredit?

00:17:23: ist es ratsam, ein sogenanntes Belastungs- und Voräußerungsverbot eintragen zu lassen.

00:17:27: Sodass zwar das Eigentum übergegangen ist – ich jedoch ganz weitgehende Rechte nach wie vor an der Liegenschaft habe.

00:17:33: Beim Fruchtgenuss könnte ich sogar die Liegenschaft vermieten oder Geld damit verdienen wenn ich es

00:17:39: vermiete.".

00:17:39: Was heißt fruchtgenus?

00:17:43: Genau!

00:17:43: Die Frucht wie die Frucht.

00:17:45: Das heißt im Wesentlichen der Unterschied zwischen Wohnrecht und Fruchtgenussrecht ist, beim Wohnrecht darf ich selbst drin wohnen.

00:17:51: Beim Fruchtenuss darf ich es auch vom Mitten jetzt ganz verkürzt gesagt.

00:17:54: Ich darf selber die Früchte daraus ziehen.

00:17:57: Deswegen

00:17:57: Frucht genuss.

00:17:58: Okay verstehe.

00:18:00: Man wählt dieartige Konstruktionen deswegen um bereits schon im Vorfeld Sorge zu tragen das gewisse Vermögensgegenstehen gewissen Personen zukommen.

00:18:10: Klassiker ein wohlhabende Dame hat ein Zinshaus in Wien will, dass dieses Zinshaus der Tochter A zukommt.

00:18:18: Tochter B soll dafür die luxuriöse Dachgeschosswohnung in der Wiener Innenstadt erhalten.

00:18:24: Sie überträgt das Zinsaus an Tochter a, die luxuriöse Wohnung an Tochta b und somit hat sie ihr Vermögen aufgeteilt.

00:18:31: Und hier ergeben sich dann wenn das wertmäßig circa sich die Waage hält auch keinerlei wechselseitige Pflicht als Ansprüche weil jeder ausreichend erhalten hat.

00:18:40: Deswegen empfiehlt sich auch vielleicht anknüpfend an das vorhin gesagte, sich bereits zur Lebzeiten Gedanken zu machen.

00:18:47: Wie will ich das einmal aufgeteilt haben?

00:18:49: Ja, das verstehe ich.

00:18:51: aber das ist eine gute Beispiel mit den zwei Schwestern in zwei Liegenschaften oder wenn es mehrere Geschwister gibt und eine immobile Erben, ob wir uns nicht einigen können.

00:18:59: Man hat einen großen Zinshaus Aber alle drei haben unterschiedliche Ideen.

00:19:02: was man damit macht Verkaufen umbauen was auch immer sanieren

00:19:06: Das ist eine wahnsinnig gute Frage.

00:19:09: Hier muss man grundsätzlich festhalten, wenn alle drei Kinder erben.

00:19:14: Dann ist nach dem Gesetz erbt jeder zu einem Drittel, wenn sonst niemand da ist.

00:19:19: Wenn jetzt alle drei ideelles Miteigentums so heißt es bei den Juristen an diesem Haus erhalten beginnend voraus, das ist kein Wohnungseigentum dort begründet.

00:19:28: Wohnungseigentum heisst das Eigentumsrecht an eine einzelne Einzelnen-Eigentumswohnung oder einen Parkplatz.

00:19:32: Dass

00:19:32: das jemand anderes... Eine kleine Wohnung in dem Zinshaus jemand anderen gehört?

00:19:36: Genau so ist es!

00:19:37: besteht die Möglichkeit, wenn man sich uneins ist eine sogenannte Teilungsklage zu erheben.

00:19:43: Das ist die Klage auf Aufhebung des Mitteigentums.

00:19:47: Kommt bei derartigen Liegenschaften auch historisch gesehen wo vormals viele Alleineigentümer waren in den vergangenen Jahrzehnten dann im Erbewege übergeht auf die Nachkommen und dann sind sich die uneint wie du das vorher ausgesprochen hast.

00:20:00: Das

00:20:00: sind Wien wahrscheinlich gar nicht so selten wahrscheinlich der Fall gewesen?

00:20:02: Kommt durchaus häufiger vor ja aber es kommt doch vor landwirtschaftlichen Grundstücken oder bei Einfamilienhäusern mit ganz lustigen Konstellationen, wo ein Einfamelienhaus zu einem Drittel dem gehört und dann zu einem Sechstel dem anderen.

00:20:18: Und hier muss man sagen – Bei der Teilungsklage geht die sogenannte Realteilung der Zivilteilung vor.

00:20:27: Ich komme dazu, was das alles heißt.

00:20:29: Realteilungen heißt wir teilen es in Stücke, die den jeweiligen Anteilen entsprechen Eine Hälfte und eine Hälfe, wir teilen eine Liegenschaft genau in der Mitte.

00:20:40: Und jeder wird dann allein Eigentümer eines kleineren Anteils.

00:20:43: Das ist aber nicht immer ohne Weiteres möglich – nämlich das Einfamilienhaus ist gar nicht so einfach möglich überhaupt wenn noch mehr Eigentömer dazukommen!

00:20:53: Dann ist die Ultima Ratio, die sogenannte Zivilteilung, die gerichtliche Versteigerung der Liegenschafft?

00:20:59: Das heißt dass man es ganz verkauft und das Geld dann, das daraus entsteht.

00:21:03: Zu meinem vorigen Beispiel zum Wiener Zinshaus muss man sagen, hier ist es schon in der Regel so dass die Teilungsklage enden würde mit der zwangsweisen Wohnungseigentumsbegründung oder mit der richterlichen WohnungsegentumsbeGründung.

00:21:17: Das muss ich nochmal erklären?

00:21:18: Ich erkläre es weil's wirklich interessant ist zwei Eigentümer eines Zinshauses und wir haben zehn gleich große Wohnungen.

00:21:26: dann wäre hier der Fall das die Wohnungsegmentumsbegriffung vorzunehmen wäre und jeder kriegt fünf Wohnungen die gleichwertig sind.

00:21:32: Es ist eine Sonderform der Realteilung.

00:21:35: So wäre die Vorgangsweise so hin, kann man es immer damit aufdröseln dass im schlimmsten Fall verkauft wird.

00:21:41: Ja ja und ist das dann ein gewisser Druck?

00:21:45: Kann ich mir vorstellen oder bei diesem kannst du mal einen Blick geben?

00:21:50: Du hast bestimmt sowas schon gehabt, dass da was verossert werden muss.

00:21:53: Mehrfach diese Teilungsprozesse sind teilweise geprägt von wechselseitiger Uneinsichtigkeit weil immer die mit all anderen Interessen verfolgt werden.

00:22:02: Es wird nicht eingesehen, dass eben die Möglichkeit nicht besteht es weiterhin zu behalten aus den verschiedensten Gründen weil eine will Geld haben, der andere will es vermieten und so weiter.

00:22:12: Es sind meistens sehr kostenintensive Prozesse, weil die Streitwerte vor Gericht sehr hoch sind.

00:22:18: Es ist der Wert der Liegenschaft und wir sind bei Liegenschaften in Wien.

00:22:23: wenn es Wohnungen sind oder auch Im Umkreis von Wien kleinere Einfamilienhäuser sind, sind wir schnell bei mehreren hunderttausend Euro.

00:22:31: Und der, der verliert, trägt die Kosten.

00:22:35: Da kannst du sehr, sehr schnell auf Prozesskosten von mehreren Zehntausende Euro kommen?

00:22:41: Na überlegt man sich das schon mal oder auch nicht!

00:22:46: Man sollte es sich überlegen.

00:22:47: Nehmen wir mal an, eine Immobilie wurde schon zu Litz hatten verteilt.

00:22:52: Eine bekommt eine Wohnung in der Innenstadt und eine bekommt eine Wohnung in Mütling.

00:22:56: Zu dem Zeitpunkt waren wir auch damit einverstanden.

00:22:58: aber jetzt ein paar Jahre später ist man dann vielleicht doch nicht mehr einverstanden und denkt sich die andere ist jetzt im Wert deutlich mehr gestiegen als meine in Mürtling.

00:23:07: kann man das dann immer noch zurückklagen?

00:23:09: würde ich jetzt mein Anforderungszeichen sagen?

00:23:11: Da muss ich wieder verweisen auf was ich bereits zum Pflichtteil gesagt habe weil es steht dem Ehrblasser zu Sein Vermögen zu verteilen, wie er will.

00:23:20: Er stellt sich in weiterer Folge nur die Frage ist der eine geldmäßig übermäßig besser bedacht worden als der andere?

00:23:28: Immer unter der Voraussetzung wechselseitige Pflichteilsberechtigung.

00:23:32: Wenn keine Pflicht als Berechtigung da ist.

00:23:34: beispielsweise denken wir an jenen Fall Wir haben keinen Kinder und keinen Ehegarten Sondern die Eltern und deren Nachkommen erben oder würden erben gesetzlich.

00:23:44: dann kann der Airblasser vollkommen frei bestimmen, wie man das hinterlässt.

00:23:49: Er kann einem seiner Nefen alles hinterlassen und die Nichte bekommt gar nichts.

00:23:54: Das heißt die Idee dass so ganz fair und gerecht alles aufgeteilt wird ist

00:23:59: eingeschränkt?

00:24:01: Sie ist immer da weil es die Situation mit dem Ehepaarten oder dem Eingetragenen Partner und den Kindern ein sehr häufig vorliegender Fall ist.

00:24:11: aber es ist eben oft auch eingeschrinkt.

00:24:13: Was glaube ich vielleicht auch häufig vorkommt, ist das noch Schulden zum Beispiel auf einer Immobilie oder so drauf sind.

00:24:19: Wie geht man denn damit um?

00:24:20: Kann man die Schulden, die man sozusagen erbt irgendwie von sich wegbringen?

00:24:25: Nun es ist so.

00:24:27: im Wege der Erbschaft hat man grundsätzlich auch die Schuldens des Verstorbenen zu übernehmen wenn man den die Erbshaft antritt.

00:24:34: Man ist nicht dazu verpflichtet eine Erbsschaft anzunehmen und Wenn die Situation so ist dass Nur Schulden da sind und quasi kein Vermögen.

00:24:45: Dann stellt sich grundlegend mal die große Frage, sollte man überhaupt die Erbschaft antreten?

00:24:49: Wenn man sich nicht im Klaren ist wie viele Schulden sind überhaupt da?

00:24:53: dann empfiehlt man sich dass man eine sogenannte bedingte Erbandritzerklärung abgibt.

00:24:58: das bedeutet Man sagt ich trete die Erbbschaft an oder ich will antreten aber es möge doch geschaut werden.

00:25:05: was ist denn alles an Schulden dar?

00:25:08: Das ist ein etwas langwierigerer Prozess als die sogenannte unbedingte Ehrbandritzerklärung, bei der ich sage, ich übernehme alle Schulden und jegliches Vermögen.

00:25:19: Der Unterschied beziehungsweise das ist der Vorteil ist dass bei der bedingten Ehrbandritzerklärung nicht nur bis zu jenen Betrag haften kann was auch an Vermögens bekommen habe.

00:25:29: Bei der unbedinkten Eherbandritzerklerung hafte ich für sämtliche Schulden aus der Verlassenschaft mit meinem ganzen eigenen Vermöger.

00:25:36: Wenn ich also weiß, dass der Verstorber eine ganz sicher keine Schulden hatte.

00:25:40: Dann kann ich eine unbedingt ehemalige Erklärung abgeben.

00:25:43: Wenn ich mir dann nicht so ganz sicher bin, dann sollte ich überlegen was ich tue.

00:25:48: Und kann ich ein Erbe komplett ausschlagen?

00:25:49: Geht das tatsächlich?

00:25:50: Was passiert da mit den Schulden?

00:25:52: Dann bleibt die Verlassenschaft die Schuldnerin.

00:25:55: Wenn die Verlassen- schaft überschuldet ist, dann kann sie auch insolvent werden.

00:26:00: Jetzt sagen wir mal bezogen auf eine Mobilität kannst du mal ein Beispiel geben?

00:26:03: Die wird dann verwertet Auf der Liegenschaft Last, die Ligenschaft ist Wert hunderttausend Euro und das Lasten Verbindlichkeiten von fünfhunderttaussend Euro.

00:26:12: Dann wird die Liegenschaft verwertet...

00:26:14: Verwertet heißt

00:26:15: verkauft?

00:26:16: Verkauft!

00:26:16: ...versteigert wie auch immer.

00:26:18: Und je nachdem ob gesonderte Vorrechte bestehen nämlich ein Pfandrecht oder ob es überhaupt keinen Pfandrichtsberechtigten gibt sondern nur normale Gläubiger sage ich jetzt mal salopp wird das Quotenmessige aufgeteilt Wie es bei einer Insolvenz ist

00:26:33: Verstehe.

00:26:34: Vielleicht nur zum Abschluss, wenn du drei Tipps zum Thema erben und vererben mitgeben dürftest?

00:26:40: Welche wären das denn?

00:26:42: Also grundsätzlich um auch auf das Bezug zu nehmen was ich vorher schon gesagt habe sich rechtseitig Gedanken darüber zu machen.

00:26:50: Was könnte denn sein oder ist hier jemand da den nicht besonders absichern bedenken will?

00:26:56: Rechtseitige Gedanken machen?

00:26:57: Zweitens sich richtigen Rat einholen nämlich von einem professionisten oder zumindest fundierte Auskunft von einschlägigen Internetseiten, Büchern.

00:27:09: Sonstiges nur um sich einmal grundlegend zu informieren.

00:27:11: was wäre dienlich?

00:27:13: Wenn man schon weiß wie man was zukommen lassen will berücksichtigen.

00:27:18: Wie sieht es mit dem Pflicht als Ansprüchen aus?

00:27:20: Man kann ja diese ganze Thematik noch viel weiterspielen.

00:27:23: Was ist wenn Unternehmen da sind wenn die vererbt werden?

00:27:27: Kann bei einem deat großen Vermögenswert der eine den anderen überhaupt auszahlen?

00:27:33: gleicht man das bereits zu Lebzeiten aus und holt sich vom möglicherweise anderen Pflichtteil, als berechtigt einen sogenannten Pflichtteils oder Erbverzicht.

00:27:41: All diese Thematiken sollte man zur Lebzeit im Gedächtnis haben um auch muss man auch sagen die Nachkommen nicht damit zu belasten dass sie sich möglicherweise auf ihr ganzes Leben zerstreiten Und das kommt sehr häufig vor.

00:27:57: Ja das glaube ich leider Das

00:27:59: kommt sehr oft vor.

00:28:00: ja

00:28:01: Vielen Dank, ich fand es sehr spannend.

00:28:03: Ich weiß, wir sind nur mit dem kleinen Zehen in das Universum eingetippt, dass sich da ... Mit dem Erben und Pferden.

00:28:09: Wir haben dieses ganze Unternehmensrecht noch nicht gemacht.

00:28:12: Wir hatten Spezialfälle nicht gemacht, das ist uns allen bewusst.

00:28:15: Wir wollten nur mal einen ganz kleinen Einblick, einen kleinen ersten Einblick geben.

00:28:19: was so auf Menschen zukommen könnte die vielleicht erben oder erben möchten muss man auch sagen

00:28:25: Da stimme ich dir vollkommen zu Und es war mir eine sehr große Freude heute hier zu sein.

00:28:31: Danke für die Entladung!

00:28:32: Vielen Dank, ja danke für das Gespräch.

00:28:33: Danke auch fürs Zuhören und wenn es euch gefallen hat dann freuen wir uns.

00:28:36: wenn ihr uns weit empfiehlt gebt uns auch gerne eine gute Bewertung auf Spotify, Apple Podcast oder wo auch immer ein Podcast hört.

00:28:42: Feedback und Fragen gerne an podcastatthestandard.de.

00:28:45: Wir freuen uns immer.

00:28:46: diese Folge wurde produziert von Christoph Neuwirt.

00:28:48: ich bin Natascha Ickert und sag tchau bis zum nächsten Mal.