Der STANDARD-Podcast über Geld
00:00:17: Willkommen zu Lohntsichters, der Standard-Podcast über Geld.
00:00:21: Mein Name ist Melanie Reidel.
00:00:23: Wenn wir uns das Finanzjahr, Jahrzehnte und Jahrzehnte anschauen wollen in einem Ausblick, dann kommen wir nicht um das Thema künstliche Intelligenz herum.
00:00:30: Und die ist auch gerade in aller Munde.
00:00:32: Sie befindet sich nicht nur in fast jeder Technologie, die wir nutzen im Handy, bei der Arbeit und so weiter, sondern sie ist auch an der Börse ein sehr spannendes Thema.
00:00:41: Die KI-Aktien, also Aktien von Unternehmen, die KI vorantreiben möchten, haben inzwischen zeitlich enorme Kursgewinne verzeichnet.
00:00:50: Aber jetzt gibt es schon seit einiger Zeit ziemliche Zweifel von vielen Fachleuten.
00:00:54: Manche warnen sogar vor einer KI-Blase am Aktienmarkt, die bald platzen soll oder vielleicht bald platzen wird.
00:01:00: Was ist wirklich drin in diesem Markt?
00:01:02: Worum geht es hier eigentlich?
00:01:04: Und warum könnte eventuell im Jahr ein entscheidendes Jahr werden?
00:01:08: Darüber spreche ich heute mit Leopold Quell.
00:01:10: Er ist Aktienvormenager bei Rifeisen Capital Management und Experte für KI.
00:01:15: Schön, dass Sie da sind.
00:01:16: Vielen Dank für die Einladung.
00:01:17: Bevor wir jetzt einsteigen, noch ein kurzer Hinweis, liebe Hörerinnen und Hörer, wenn ihr uns gerne hört, dann abonniert uns doch auf Spotify, Apple Podcasts oder wo auch immer ihr uns gerne hört, dann verpasst ihr auch nie eine neue Folge von uns.
00:01:30: Herr Quell, wovon ist denn eigentlich die Rede bei der KI-Blase, die ich gerade erwähnt habe?
00:01:35: Also KI-Aktien, da geht es um Unternehmen und Spaten, die KI vorantreiben, also die Technologie dahinter, wovon sprechen wir da eigentlich?
00:01:43: Mit der Einführung von ChatchyBT von mittlerweile über drei Jahren ist er quasi ein neuer Funken in die Börsenwelt gesprungen.
00:01:52: Es hat ein paar Monate gedauert, aber dann haben Unternehmen wie allen voran Nvidia, aber auch noch eine Reihe weiter, die Inspiration oder die Fantasie der Anleger und Anlegerinnen weltweit quasi halt hochgetrieben und diese Aktien sind stark gestiegen.
00:02:09: Diese Aktien sind in erster Linie Equipment Hersteller letztendlich oder Chip Hersteller.
00:02:14: Also die das produzieren, dass die Chips als der Grundbaustein von KI-Modellen.
00:02:21: Also insbesondere bei Nvidia sind das GPUs im Gegensatz zu CPUs.
00:02:27: Und diese Rallye oder dieser Bullenmarkt, diese Hoss oder wie manche eben auch sagen Blase, ist ein interessantes Thema, aber auch ein emotionales Thema, würde ich sagen.
00:02:37: Weil wenn man einen Markt sieht, egal ob das jetzt KI-Aktien sind oder sonst was, was halt stark steigt über längere Zeit, Dann ist fast eine natürliche Reaktion vieler Menschen, dass die sagen, das kann ja nicht gut gehen, das ist ja eine Übertreibung oder das wird in Tränen enden.
00:02:52: Aber die Unterscheidung jetzt, wann ist etwas quasi ein vernünftiger Bullenmarkt, der mit beiden Beinen sozusagen am Boden steht, der fundamentalen Tatsachen und wann ist es eine Blase, die platzen wird, ist sehr, sehr schwierig.
00:03:05: Und letzter Satz dazu,
00:03:07: ich
00:03:07: persönlich, also weder privat noch professionell, überlege mir allzu sehr Ist das jetzt eine Blase oder ist das noch quasi vernunft?
00:03:16: Weil vieles davon wird mir erst rückblickend in der Zukunft sehen.
00:03:20: Weil an der Aktie an den Börsen werden logischerweise zukünftige Erwartungen gehandelt.
00:03:25: Und wenn die Erwartungen erfüllt werden oder sogar vielleicht jetzt noch zu konservativ sind, ist das was ganz anderes als wenn wir drauf kommen in einem Jahr oder zwei, dass die Erwartungen viel zu hoch waren.
00:03:35: Also vor allem die Erwartungen jetzt an die letztendlichen Gewinne diese Unternehmen.
00:03:39: Wenn wir davon sprechen, also wenn wir von diesen Unternehmen sprechen, über wen sprechen wir denn da eigentlich?
00:03:43: Sie haben es gerade erwähnt, Chip-Hersteller, Equipment-Hersteller, sind das auch so große Unternehmen wie Meta und Google eben, die sich auch sehr auf KI fokussieren?
00:03:51: Oder sprechen wir auch von kleinen Start-ups, die sagen, wir haben jetzt eine neue Technologie auf den Markt entwickelt und wir gehen jetzt an die Börse zum Beispiel?
00:03:58: Es ist absolut dominierend.
00:04:00: noch die großen Namen.
00:04:01: Also eben, manchmal werden die Magnifers in Zeibeln genannt.
00:04:04: Also zum Beispiel Google.
00:04:06: Google, die waren ja eigentlich die Gottfathers sozusagen von KI, die haben sich auf den letzten Metern, denen war gar nicht klar, wie nah sie eigentlich schon sozusagen am Ziel an einem Chat sozusagen waren und wurden dann rüberrollt von OpenAI.
00:04:20: Aber die haben in den letzten sechs bis zehn, zwölf Monaten sehr, sehr viel aufgeholt und sind, würde ich sagen, mindestens auf Augenhöhe mit den absoluten Spitzenunternehmen und damit meine ich eben OpenAI und Anthropic.
00:04:34: Wir sind beide nicht bürsennotiert.
00:04:36: Also man kann die schon noch als Start-up bezeichnen, aber halt mit umfassbaren Bewertungen und mit dem Problem, dass sie Geld verbrennen.
00:04:45: Also insbesondere Open AI, aber Anthropic auch.
00:04:47: Bei beiden ist es aber derzeit noch egal, weil die Investoren und Investorinnen, also große Venture Capital Investoren Schlange stehen, mehr oder weniger, um ihnen weiter Geld zu geben.
00:04:58: Google ist da in einer ganz anderen, man könnte sagen, sehr, sehr... Komfortabel in Position, weil die haben ein Geschäft, ich sage es mal einfach Search, das unfassbare Gewinne und Marschen aufweist und die bauen das KI-Geschäft sozusagen nebenbei auf.
00:05:15: Das ist ein ganz großer Fokus.
00:05:17: Und letztens sagt es so Google, die haben fast ein bisschen das Problem, dass ihr bestehen, das ist ja ein klassisches Produkt, Search, das könnte halt cannibalisiert werden durch ein noch besseres KI-Gestütztes.
00:05:29: Die klassische Antwort von Google gibt ja eben nicht nur eine Antwort, sondern eine ganze Reihe von geordneten Antworten.
00:05:36: Und Unternehmen oder auch Sonstige haben eine Interesse möglichst hoch oben in der Liste zu stehen und dafür zahlen sie.
00:05:42: Wenn er bei jetzt Google in Zukunft nur noch mit einer KI-Antwort, mit einer Superantwort sozusagen, aufwartet, dann wer zahlt dann noch sozusagen, damit sie weiter oben stehen?
00:05:53: Also die sind ein bisschen in einem Zwiespalt.
00:05:55: Weswegen Sie als KI-Verlierer galten eine Zeit lang, aber mittlerweile betest du es seit Gemini III, muss man sagen, sind die wirklich, wirklich ein Powerhouse wieder ganz vorne.
00:06:06: Ja, apropos Verlierer oder Gewinner, also zum Beispiel Konzerne wie Nvidia oder Oracle, das ist ein Software-Hersteller, aber Nvidia ist in dem Fall ein Equipment-Hersteller, galt auch als der große Hoffnungsträger und ganz oben am Markt.
00:06:19: Da gab es eine riesige Euphorie, die hat sich jetzt irgendwie wieder entspannt, sage ich jetzt mal.
00:06:23: Warum wurde da so eine Euphorie ausgrößt und warum hat sich das dann auch wieder verändert?
00:06:27: Ich komme da noch zum zweiten Teil Ihrer Frage zu anderen Unternehmen, aber sehr, sehr guter Punkt.
00:06:32: Der Aufstieg Googles hat ein bisschen in den letzten Monaten gegen Wind für Nvidia an der Börse bedeutet.
00:06:38: Nvidia ist aber nach wie vor das größte Unternehmen und extrem erfolgreich.
00:06:41: Auch die letzten sechs Monate ist vielleicht im Plus, aber im Vergleich zu dem, was davor drinnen war, an Anstiegen ist es sozusagen verhalten.
00:06:49: Und der Punkt ist der, dass Gemini III, also das Spitzenmodell von Google, ist pre-trained, also trainiert worden, ohne den Einsatz von Nvidia GPUs.
00:06:59: Google hat ausschließlich ihre eigenen TPUs, Tensor Processing Units verwendet, bei TSMC hergestellt, so wie alle da waren herstellen.
00:07:09: Und da hat der Markt zum ersten Mal, also nicht nur Fachleute, sondern auch sagen wir mal, der ganz normalen Aktienmarkt hat gesehen, oh, es geht scheinbar auch ohne Nvidia.
00:07:17: Ich würde das aber nicht jetzt so binär darstellen, dass man sagen, es kann nur einer gewinnen oder was gut für den einen ist, ist automatisch schlecht für den anderen.
00:07:25: Ich glaube, dass da genug Wachstum ist für mehr Unternehmen und was ich aber noch viel mehr glaube oder was für mich viel wichtiger ist, ist, dass Ähnlich wie, ich weiß nicht, Analogien sind immer so eine Geschichte.
00:07:37: Aber ich bin alt genug, dass ich live fest dabei war bei der Internetbubble oder beim Internet Boom in den Neunzigern.
00:07:44: Und da war es auch so, dass die Dominatoren des Internets heute, also wie zum Beispiel eine Meta, also Facebook und Instagram, beziehungsweise eine Google Sales oder einen Netflix und viele andere, die waren gar nicht Teil des Internet.
00:07:58: Bums, also der Internetblase sozusagen.
00:08:01: Die sind erst ein paar Jahre später auf den Plan gedreht und haben da als Startups oder eben junge, superdynamische Unternehmen mit sozusagen dem Internet in ihrer DNA die bestehenden Player weggeboxt und sich zuerst nischen und dann vielmehr noch geholt.
00:08:18: Man muss froh die Design mit solchen Analogien, aber ich glaube, dass wenn wir ihnen ein paar Jahre zurückblicken, In fünf Jahren zurückblicken, dann wird da nicht nur eben Google und OpenAI und Nvidia und so in dieser großen Geschichte vorkommen, sondern werden auch ein paar Namen große, eine wesentliche Rolle spielen, die vielleicht... jetzt schon bekannt sind, aber nur neben Darstellers sind oder überhaupt welche, die in der sprichwörtlichen Garage grad vor ein paar Wochen gegründet worden sind.
00:08:45: Das ist ja das Wesen einer technologischen Revolution, dass die unfassbar dynamisch ist und deswegen auch ganz schwer vorherzusagen ist.
00:08:52: Also ich sag das nicht nur weil ich es glaub, sondern ich hoffe es auch ehrlich gesagt, weil ich möchte nicht, dass das wieder nur die üblichen Verdächtigen sozusagen, die ohnehin schon so viel Macht, so viel Geld haben, um kleinere aufzukaufen, dass das Geschäft wieder nur bei denen endet sozusagen.
00:09:07: Gibt es da ein paar Beispiele vielleicht, also von noch kleineren Start-ups, Scale-Ups, zum Beispiel die schon in den staatlichen stehen könnten für so ein Beispiel?
00:09:17: Das ist natürlich eine Million oder eine Milliarde Frage.
00:09:19: Ich kann jetzt keinen Unternehmen nennen, aber was wir tun, was ich mit meinen Kollegen mache und Kolleginnen, ist, dass wir uns für, ich sage es mal, nichts zu schade sind.
00:09:29: Wir probieren Apps aus, wir probieren verschiedenste Anwendungen aus, weil bis jetzt sprechen wir ja vor allem, also abgesehen von Google, bei Nvidia zum Beispiel oder bei AMD und so, von Equipment-Herstellern oder eben Chip oder GPU-Herstellern.
00:09:43: Aber interessanter glauben wir, mittelfristig wird Anwendung sein.
00:09:48: Und da ist es so, dass wir auch schauen, was wir jeden Tag in der Arbeit benötigen, zum Beispiel KI, die mir Präsentationen, also so Art Powerpoint Präsentationen automatisiert.
00:09:59: Da gibt es schon einige, da probieren wir vieles aus oder auch ähnliche Dinge, die uns die Arbeit erleichtern oder mehr Spaß reinbringen, weil man solche mühsamen Dinge auslagern kann.
00:10:10: Das ist da eine Teil meiner Antwort, also einfach den Blick öffnen für den Horizont, dass man einfach nicht nur auf die üblichen Verdächtigen starten, die sind toll, aber das wissen schon alle und so weiter, die entsprechend hoch sind auf die Bewertungen.
00:10:23: Und der zweite ist, Ich glaube, dass S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.S.A.
00:10:51: da gut verdienen kann.
00:10:52: Also wir haben in den letzten Quartalen da ein paar Aktien reingekauft, die namentlich niemand kennt.
00:10:59: Da kann man hundert Leute auf der Straße fragen, können sie das Unternehmen?
00:11:01: Hundert werden sagen, noch nie gehört.
00:11:03: Und von denen gibt es noch etliche.
00:11:05: Also ich glaube, dass da diese zweite und dritte Reihe da ist absolut wert zu schauen, was sie da tut.
00:11:10: Wenn wir jetzt nochmal einen Schritt zurückgehen, beziehungsweise worüber ich auch jetzt die ganze Zeit diskutiert wird, worüber man liest und hört.
00:11:17: Dieser Vergleich zur Dotcom-Blase, also der Internet-Hype von früher, kann man das dann überhaupt so gut vergleichen?
00:11:23: Beziehungsweise kann man da von dieser gleichen Blase sprechen, die eben platzen wird und dann stürzt alles ab?
00:11:29: So haben sie es jetzt nicht klingen lassen, aber die Frage ist, kann man das überhaupt so vergleichen?
00:11:33: Also ich sag es einmal so, ich würde sagen, bei Aktienbewertungen... Oder generell der Markt, der Mensch tut ja sehr.
00:11:41: Das ist immer nicht eine Naturwissenschaft, das ist eine Sozialwissenschaft.
00:11:44: Das sind Menschen, egal ob der kleine Sparer oder irgendwelche großen Institutionen, also Menschen kaufen und verkaufen.
00:11:51: Und Menschen, wie man eben als Sozialwissenschaftler weiß, die sind nicht so vorhersehbar.
00:11:56: Die Motive, warum man was tut, sind vielfältig und oftmals nicht so leicht replizierbar und schon gar nicht vorherzusagen.
00:12:04: In gewisser Weise ist es aber scheinbar, wenn man in die Historie schaut, in die letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte in Wahrheit, ist da in uns Menschen drinnen, dass wir einfach zur Übertreibung knägen.
00:12:14: Wir treiben es an die Spitze nach oben und dann kreischt es.
00:12:18: Aber auch nach Crashes ist oftmals dann komplette Verzweiflung und Ignoranz von, ich sage es mal, Diamanten, die am Boden liegen, weil ganz, ganz billige Aktienkurse ignoriert werden.
00:12:30: lange, also in extrem die andere Richtung.
00:12:33: Aber langfristig, längerfristig hat's der Markt schon ganz gut drauf zu verstehen, wo die Gewinner sind.
00:12:39: Zur.com.
00:12:40: Geschichte möchte ich sagen, die war damals noch um, wie sagt man immer, eine Order of magnitude Schärfer.
00:12:45: Also da gab's diesen berühmten Ausbruch von Ellen Greenspan, der damals Fett Gouverneuve, der hat gewarnt vor der Irrational Exuberance.
00:12:52: Also das war's da eine... Stilvolle Art, zu sagen, die Kurse sind doch viel zu hoch, oder?
00:12:58: Und der Markt hat da auch kurzfristig darauf reagiert und ist gefallen.
00:13:01: Aber wenn man heutzutage schaut, wann das eigentlich war, das war im Dezember neunzig.
00:13:06: Also der Markt ist damals noch von über drei, fast dreieinhalb Jahre weitergestiegen.
00:13:11: Und der Neste war damals nur bei ungefähr achthundert oder achthundertfünfzig Punkten.
00:13:14: Und der Spitze war aber bei fast fünftausend, also eine Verfünffachung noch.
00:13:18: Und trotzdem hat sie es aber selbst für den Fettschirmen total bubbly schon angefühlt.
00:13:23: Also das soll nicht heißen, dass ich erwartet, dass wir uns noch vor fünf fachen.
00:13:27: So lange wird es nicht gut gehen.
00:13:28: Aber dieses menschelnde am Markt, das ist dem halt innerrent, dass wir uns manchmal halt nicht nur inspirieren, sondern ein bisschen wegtragen lassen von möglichen Gewinnen, die da in der Zukunft kommen.
00:13:43: Und wenn man sich das jetzt alles so ein bisschen näher anschaut, was spricht denn?
00:13:46: Dafür, dass sich sowas ähnliches wiederholt?
00:13:48: oder was spricht dagegen?
00:13:49: Also was gibt es da für Indikatoren, auf die man achten kann?
00:13:52: Also, ich würde ganz generell schon wichtig zu sehen, wer verdient jetzt eigentlich was damit?
00:14:00: Und derzeit akzeptiert das der Markt noch.
00:14:02: Das sieht man ja eben bei Enthropic oder bei OpenAI, die heuer beide ja ein IPO, also eine List in den USA, ein Personalisting anstreben.
00:14:10: Der Markt ist damit einverstanden, dass diese Unternehmen unfassbar innovativ sind.
00:14:15: sehr, sehr viel Geld brauchen und dieses Geld aber auch verbrennen.
00:14:19: Also die haben eine negative Verbottomlein, wie es so schon heißt.
00:14:22: Aber irgendwann, das ist schwer vorherzusehen, wird der Markt das nicht mehr so sehen.
00:14:28: Insbesondere, wenn diese Unternehmen nicht wirklich eine Leinstellungsmerkmal haben.
00:14:34: Nehmen wir den Vergleich mit Social Media.
00:14:36: Bei Social Media Unternehmen mit allen ihren Vor- und Nachteilen, die haben einen großen Vorteil an den Börsen und das ist der, dass Je größer man wird, je mehr Leute auf diese Seiten gehen und Content produzieren, desto attraktiver wird es.
00:14:52: Also nicht nur von Börsenkurs, sondern auch, wo Tauben sind, fliegen Tauben zu, sozusagen.
00:14:57: Größer ist besser.
00:14:59: Und ich als Nutzer von, keine Ahnung, von welcher Social Media Plattform auch immer, sehe vielleicht, da drüben wäre eine viel interessantere, wo es vielleicht konstruktiver zugeht und weniger verrückte Beiträge, aber da ist ja niemand.
00:15:12: Deswegen gehe ich auch nicht hin.
00:15:14: Und das ist dann so eine Hennei-Geschichte.
00:15:15: Wenn man das sich übertragt jetzt auf KI hingegen, wenn ich mit OpenEI in der Zukunft unzufrieden werde oder die die Preise zum Beispiel stark anheben, dann habe ich persönlich nur eine sehr geringe Hürde zu sagen, dann gehe ich halt zu Gemini oder gehe ich zu Mistral, also die Franzosen zum Beispiel, oder zu wem auch immer.
00:15:38: Und das ist für den Kunden und die Kunden, die Nutzer, was Gutes, aber für die Margen und für die Gewinne der Anbieter was Schlechtes.
00:15:46: Das heißt, wenn die es nicht schaffen, klar zu kommunizieren, also halt mit gründen, starken Gründen zu zeigen, wie sind die besten und wenn ihr zu einem anderen geht, dann habt ihr nur das second oder third Best.
00:15:59: Wenn das nicht der Fall ist, wenn die alle mehr oder weniger ich gleich gut sind oder ich die unterschiedliche gar nicht bemerke, das wäre schlecht für die Börsenkurse.
00:16:07: Jetzt gibt es natürlich auch externe Faktoren, also Geopolitisch, in der Infrastruktur, Wirtschaft, wie auch immer, die beeinflussen können, ob die Unternehmen jetzt Erfolg haben oder nicht.
00:16:16: Was gibt es denn da für Faktoren?
00:16:19: Also wenn man jetzt auf die Geopolitik schaut, kann man sich schon denken, dass es schwierig sein könnte.
00:16:23: Was ist denn momentan das aktuelle, was das alles so beeinflusst?
00:16:26: Klar, gute Punkte.
00:16:27: Also erstens mal, wir haben das X-Hinfo am knappen Jahr als die Psyk gekommen ist in China, aus dem nichts scheinbar.
00:16:33: Da war ja auch ein Schock an den Börsen, weil man dachte, dass die amerikanischen Player einen großen Vorsprung haben und dann plötzlich spürt man sozusagen den Atem der genesischen Konkurrenz.
00:16:44: Und das hat eben die Marschen, die zukünftigen Marschen in Frage gestellt.
00:16:47: Genauso was so ein Schockmoment, ich glaube, da werden weitere kommen, nicht nur aus China, auch aus anderen Bereichen vielleicht.
00:16:54: Derzeit ist das Bild so ein unkreatives Wettbrennen.
00:16:58: Alle schauen halt nur, wer hat das größte und schnellste Modell und wo schneidet das am besten bei irgendwelchen Benchmarkse ab.
00:17:04: Aber mein Gefühl ist, da wird noch mehr kommen.
00:17:09: Und was die geopolitische Seite angeht, also ein Rennen insbesondere zwischen den USA und China, aber noch andere versuchen natürlich mitzumachen, das sehen wir insbesondere durch den doch sehr scharfen Kurs der Amerikaner gegenüber und ablehnenden Kurs und weghaltenden Kurs gegenüber China sehen wir schon jetzt und es ist definitiv in der nicht zu fernen Zukunft das Aufkommen sozusagen von zwei KI-Welten, also zwei KI oder AI-Stacks, wie man sagt, sprich, China ist dabei und versucht alles, um unabhängig zu werden, dass die vom Chip bis zum KI-Modell und alles dazwischen selbst produzieren können, selbst designen können, selbst trainieren können, Selbst oder eben halt aus Ländern kommen, die sich sozusagen für den chinesischen KI-Stack entschieden haben.
00:18:01: Also diese oft zitierte, nicht unilaterale, sondern multilaterale Welt könnte sich in Sachen KI durchaus auch manifestieren.
00:18:09: Wir haben jetzt so von Blase platzt oder Blase platzt überhaupt nicht.
00:18:12: Was könnte jetzt dafür sorgen, dass der Markt auch wirklich stabil bleibt?
00:18:16: Also was wir am meisten schauen, also abgesehen von dem vorhin erwähnten probieren von sämtlichen Apps, die es einfach gibt, aus Interesse persönlich und zum Investieren, für uns ist es bislang, ist der Fokus ganz, ganz stark viel zu sehr aus meiner Sicht, aus unserer Sicht auf eben die Hersteller oder die Provider von KI Modellen und so weiter.
00:18:36: Aber viel interessanter sollte es doch sein, längerfristig auf jeden Fall, aber vielleicht eben auch schon bald.
00:18:43: jetzt, wer erfindet sich neu mit diesen neuen Möglichkeiten.
00:18:48: Also ich sage jetzt ganz normale Branchen, ganz normale Unternehmen, also die man jetzt nicht als KI-Unternehmen sieht.
00:18:54: Wie können die diese neuen Möglichkeiten in ihren Fertigung, in ihre Serviceprozesse integrieren, sodass sie effizienter werden und Geld sparen?
00:19:05: oder bessere Service eben, was sie bereitstellen und damit neue Kunden gewinnen?
00:19:09: Das steckt erst in den Kinderschuhm, das ist wiederum menschlich, weil, wenn da was Neues daherkommt, ist es gar nicht so leicht, das Alter aufzugeben.
00:19:19: Und ich sehe das auch in verschiedensten Unternehmen, nämlich Interview, also ich habe viel Kontakt mit Unternehmen, vor allem in Asien.
00:19:25: Und obwohl die dynamisch sind, ist es selbst dort so, dass das sagt jeder CEO.
00:19:32: Ich sage mal einfach, jeder CEO sagt, KI ist der next big thing.
00:19:35: Und natürlich, wir sind dann... mitten drinnen und wir integrieren das und so weiter.
00:19:39: Wenn man da ein bisschen auf der Oberfläche gratscht, dann merkt man, eigentlich machen die nicht allzu viel.
00:19:46: Da tut sich weniger, als man glauben würde.
00:19:48: Und das ist deswegen, weil es gibt oftmals vielleicht einzelne Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen, die da hervorragend sind.
00:19:55: tolle Sachen machen.
00:19:57: Aber wenig Anreiz haben das zum Beispiel nach oben hin zu melden.
00:20:01: Weil wenn ich meiner Chefin oder in meinem Chef sage, ja, der ganzen Output, den ich da produziere, der ist eigentlich die Hälfte von der KI.
00:20:10: Was habe ich da davon?
00:20:12: Wenig.
00:20:12: Dann geben die mir mehr Arbeit oder...
00:20:14: Oder mein Job ist gefährdet vielleicht?
00:20:15: Oder mein Job ist gefährdet.
00:20:16: Ja, genau das.
00:20:18: Genau das letztendlich.
00:20:19: Also die KI oder... Large Language Modules als Innovation.
00:20:23: So revolutionär das ist, das ist nicht so straight forward wie, ich zeige es nochmal aus nochmal das Telefon oder der Kopierer oder so.
00:20:30: Das heißt, irgendwann in den Achtzigern oder beim Telefon nur früher, irgendwo ins Büro gestellt und das war es.
00:20:36: Jeder hat es verwendet automatisch.
00:20:38: Bei der KI ist es viel diffiziler.
00:20:40: Es gibt manche, die verwenden es überhaupt nicht oder lehnen es sogar aktiv und mit Feuer und Emotion ab.
00:20:47: Manche verwenden es halt ein bisschen und dann gibt es ein paar, ein paar Prozent, das sind Power-User, ja, ohne dass deren Wissen und deren Prozesse sich aber fortpflanzen in dem Unternehmen.
00:20:58: Aber manche Unternehmen werden das schaffen.
00:20:59: Manche Unternehmen werden schon bereit oder sind vielleicht mittendrin, sich neu zu erfinden.
00:21:05: So wie eben es verfuhren.
00:21:06: so in den Jahren hat es auch nicht gereicht, dass ich mein Unternehmen XY nenne und dann, weil jetzt cool ist, nenne ich es XY.com oder Internetseite hinstellen.
00:21:15: Das ist zu wenig gewesen.
00:21:17: Wenn man aber den ganzen Ablauf eben aufs Internet Um Münst, dann war man attraktiv und bei KI würde es genau so sein.
00:21:24: Einfach nur ein Chatbot anbieten ist eh lieb, ist auch okay, aber mittelfristig zu wenig.
00:21:30: Aber was waren denn jetzt so genaue Ereignisse, die dann für diese Ausschläge gesorgt haben, die sie auch gegeben hat?
00:21:35: Also sowohl nach oben als auch nach unten, die dann wirklich diese Bewegungen gemacht haben.
00:21:39: Also
00:21:40: wenn man mitten drinnen ist, oftmals schwer zu sagen.
00:21:44: Der Markt im Angebot und Nachfrage ist ja manifestiert sich im Preis, aber Da ist kein Mascher dabei, warum jetzt jemand kauft oder warum jetzt jemand verkauft.
00:21:55: Das kann man meistens dann nur im Rückspiegel, finde ich, erkennen.
00:21:58: Also mein, damals war von uns an die Garn, war eben dieses Y to K zum Beispiel, wo alle Angst hatten, dass die Computerlinien nicht mehr funktionieren werden.
00:22:04: und dann wurde davor wirklich noch stark investiert.
00:22:07: und dann ging es noch drei Monate gut und dann war dieser unsichtbare Tropfen zu viel im März, und das war einfach der Höchstpunkt.
00:22:14: und danach ging es dann drei Jahre fast runter und die Nestig hat fast achtzig Prozent verloren damals.
00:22:19: Also massivst, massivst, also wenn er Index achtzig Prozent verliert, das ist komfortstellbar eigentlich.
00:22:25: Aber im März, da waren nicht irgendwie die hammer negative Nachricht, die das produziert hat.
00:22:32: Das war nicht so ein Nine Eleven Moment.
00:22:34: Genauso, glaube ich, darf man auch nicht erwarten, dass das diesmal so sein wird.
00:22:38: Weder am Weg rauf, noch am Weg runter.
00:22:40: Und nochmal zu dem Weg runter.
00:22:41: Also ich will nur auch klarbringen, fallende Kurse sind natürlich unerfreulich für jeden, für uns, für jede.
00:22:49: Aber sie sind Teil des Zyklus.
00:22:52: Ich sage das immer wie... Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
00:22:56: Der Winter ist ein wichtiger Bestandteil des Zyklus und genauso ist auch ein Bärenmarkt oder ein Crash, wie wir das auch nennen wollen, oder ein Platz in der Blase.
00:23:05: Ist ein wichtiger Teil, der sozusagen alles wieder auf null stellt oder eben mehr Vernunft einkehren lässt.
00:23:11: Und wer in dieser Phase des Winters, die Krypto-Fans nennen es ja sogar so, wer in der Phase des Crashes halbwegs die Nerven behält und dass als Chance wahrnimmt, das klingt jetzt sehr, sehr clichéhaft, der ist langfristig am besten beraten.
00:23:28: Ja, wer jetzt und dann wird es eigentlich nur alle das cool finden und alle EI-Aktien haben wollen, kann man auch verdienen und man verdient ja auch gut.
00:23:34: Aber am interessantesten, glaube ich, ist es, wenn einmal die unweigerliche Verschnaufbause oder die Desillusion kommt.
00:23:43: Ja, apropos Nerven behalten, also was genau bedeutet das jetzt?
00:23:46: Sie haben es eh schon... bisschen angesprochen, die ganze Unsicherheit oder Nichtunsicherheit für die Privatanlegenden.
00:23:52: Also die Privatanlegenden, also habe ich viel Kontakt mit Bekannten und Freunden und so weiter.
00:23:57: Ich würde den Unterschied zwischen Privatanlegenden und institutionellen Anlegern, der ist gar nicht so groß aus meiner Erfahrung.
00:24:03: Also ich kenne viele Privatanlegern und Lägerinnen, die hochprofessionell agieren.
00:24:08: Und ich habe auch schon institutionelle, ich meine das ist niemanden speziell, als ich will aus dir.
00:24:12: erlebt wie die kropflosen Hühner herumrennen, wenn irgendwas stiefläuft.
00:24:17: Also man darf das gar nicht so sehr in zwei verschiedene getrennte Packets stecken.
00:24:22: Aber natürlich letztendlich geht es darum um Risikomanagement, beziehungsweise das für sich eigene Ausloten, was man an Risiko oder an Rückschlagspotenzial einfach aushält, psychologisch.
00:24:33: Manche können das Problem los und... Sehen durch sozusagen und haben einen zehn plus Jahre Horizont und andere schauen alle drei Stunden auf ihr Portfolio.
00:24:44: Zweitens ist, wenn man merkt, dass man so drauf ist, zweitens, da würde ich warnen.
00:24:49: Da ist man offensichtlich zu stark investiert oder hat zu viele Aktien, die halt zäle Volatil sind oder sogar leverage, also Hebel, wovon ich sowieso abbrachte.
00:24:59: Es geht darum, seine Assets zu managen, aber insbesondere in Zeiten, wo es Volatil ist, sich selber zu managen und sich selber kennen zu lernen.
00:25:08: Ich sage einen Ratschlag, den ich seit immer befolge, für mich privat.
00:25:14: Ich mache mir bei jedem, privat aber natürlich auch in der Firma, ich mache mir bei jedem Investment nur einen Absatz, wirklich nur ein paar Sätze schreibe ich mir auf, warum ich das oder jenes kaufe und wann ich wieder aussteigen würde oder wann ich wieder aussteigen werde, vielleicht so einen Plan A und vielleicht noch einen Plan B und noch einen Plan C sozusagen, damit ich das dann herausrollen kann und Im Wesentlichen das einfach nur Befolge, weil wenn man investiert ist, ich sage das da immer wie in der Snickers Werbung, wenn man investiert ist, ist man nicht mehr voll zu rechnungsfähig.
00:25:45: Wenn man Hunger hat, dann ist man auch nicht ganz rational und deswegen ist es besser zu dem Zeitpunkt, sich das zu überlegen und durchzuatmen, bevor man einsteigt und das eben nie dazu verschriftlichen.
00:25:59: Und dann, wenn man mittendrin ist, das einfach nur auszuführen, den Plan, den man hatte.
00:26:04: Ja vielleicht zuletzt noch welche Aktien oder Fonds oder welche Bewegungen vielleicht auch sollte man dabei im Blick haben am besten jetzt in den nächsten Monaten vor allem um vielleicht so einen Platz oder nicht Platz nehmen zu erkennen.
00:26:15: Also da würde ich zwei Dinge sagen.
00:26:17: Erstens mal wenn sich eine Bewegung beschleunigt.
00:26:20: Also das heißt überhaupt nicht dass das dann gleich platzt aber das ist fast immer wenn man eben die Historie von großen Bullenmärkten die sich dann eben in Blasen verwandelt haben irgendwann.
00:26:33: wo irgendwann einmal der Boden der Realität verlassen wurde, da ist oftmals so ein Staubsorgereffekt, wo dann gegen Ende selbst die größten Zweifler reingezogen werden, sozusagen.
00:26:44: Wenn dann niemand mehr mit erhobenen Zeigefinger vor den Risiken warnt und jeder investiert ist und dann, wir zeichnen, dann fließt da nochmal extra viel Geld rein und das... kommt innerhalb von kurzer Zeit zu starken Belegungen.
00:26:56: Also bei der Filzidierten Dotcom-Babel, da ist in den letzten sechs Monaten von Oktober neunundneunzig bis März zweitausend, hat sich die Nastic nochmal verdoppelt.
00:27:05: Also nach einem massiven Anstieg, haben sie nochmal hundertprozent rausgewürfelt.
00:27:10: Also wie gesagt, ich glaube nicht, dass das diesmal auch nur annähernd so scharf sein wird, aber so eine Beschleunigung ist ein starker Hinweis, dass man in der Nachspielzeit sind.
00:27:18: Sagen wir mal so, die Nachspielzeit Da hört er da ja auch länger als man glaubt, aber man sollte dann schon langsam den Schlupf tief erwarten.
00:27:26: Und das Zweite ist, bevor es noch soweit ist, also wir sind ganz, ganz stark fokussiert auf asiatische Aktien.
00:27:33: Also Amerika ist natürlich reizvoll und ist der größte Markt, der wichtigste Markt und ist in vielerlei Hinsicht natürlich auch Anführer technologisch, aber da ist, wie wir finden, Man übersieht, was für interessante Länder und Unternehmen es woanders gibt, insbesondere in Asien.
00:27:50: Also ich sage eben Taiwan, ich sage Südkorea, auch China teilweise, da gibt es Perlen, die quasi totale Konkurrenten sind von US-Unternehmen, aber zur Hälfte oder zu einem Brittel der Bewertung.
00:28:03: Das ist einfach nicht rational.
00:28:05: Ja, das liegt auf jeden Fall auch in der... Geopolitik, was in den nächsten oder kommenden Monaten sich abzeichnen wird, ob es eine gesunde Korrektur wird, vielleicht oder eine etwas größere Ernüchterung.
00:28:15: Das werden wir sehen.
00:28:17: Vielen Dank, Lea Woldquell, fürs Kommen und vielen Dank für das interessante Gespräch.
00:28:22: Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, auch euch vielen Dank fürs Einschalten wieder einmal.
00:28:27: Und wenn es euch gefallen hat, dann freuen wir uns, wenn ihr uns weit empfehlt.
00:28:30: Gebt uns auch gerne eine gute Bewertung auf Spotify, Apple Podcasts oder wo auch immer man Podcasts hören kann.
00:28:36: Feedback und Fragen schickt ihr bitte an podcastatderstandard.at.
00:28:41: Diese Folge wurde produziert von Christoph Neuwirt.
00:28:43: Ich bin Melanie Reidel.
00:28:45: Ciao und bis zum nächsten Mal.